2. Februar 2012

Schule

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht was Schule ist? Aber was Schule eigendlich sein sollte?

Zu erst einmal was Schule sein sollte:
Schule sollte ein Ort des Wissens sein, gebildete Lehrer sollten den wissbegierigen Schülern beibringen was im Leben wichtig ist. Die guten Schüler machen die Hausaufgaben und lernen schon ein paar Tage vor der Arbeit den Stoff so, das er ihnen auch noch ein paar Jahre später hilft.

In Wirklichkeit ist Schule ein Ort der Lügen, die Lehrer wissen nicht mehr als der Lehrplan vorsieht und lassen Schüler, die sich gezwungen fühlen, hier zu sein, Tafel für Tafel stumpf abschreiben. Gelernt wird Werte in Formeln einzusetzen, auswendig zu lernen und es gleich wieder zu vergessen.
Gute Schüler bekommen fürs Nachplappern gute mündliche Noten und lernen mit so wenig Aufwand wie möglich die beste Note zu bekommen. Sie schreiben Spickzettel, kopieren Referate aus Wikipedia und eigentlich haben sie von nichts eine Ahnung außer davon, beim Lehrer sympathisch zu wirken und um Aufwand herum zu kommen.

Deshalb frage ich mich warum es soweit kommen musste. Die Werte die vermittelt werden sind: Du musst nicht gut sein, du musst nur so tun! 
Willkommen in der Fake-Gesellschaft
Und da wundern sich die Leute, dass sie ständig übers Ohr gehauen werden.

Mal sehen was die zukünftige Generation davon hat, dass niemand wirklich kann was er vorgibt! Im Endeffekt werden die, die wirklich was können trotzdem gewinnen...