Warum hat man ständig angst vor irgendwelchen Dingen, die man tun muss, wenn es doch nicht einmal halb so schlimm ist, wie man es sich ausmalt?
Geht der Mensch immer vom schlimmsten aus, wenn er ungewiss ist was passieren wird? Jedenfalls hab ich das getan. Immer. Zu jeder ungewissen Situation.
Und ich dachte eigentlich immer ich wäre so optimistisch... aber vielleicht auch nicht.
Jedenfalls lief es heute Abend wesentlich besser als ich eigentlich dachte. Ich bin sehr erleichtert! Ich denke wir haben im großen und ganzen die selben Ziele gehabt, ich habs nur nicht gesehen.
Soviel gedacht und doch nicht aufs Richtige gekommen.
26. Januar 2011
Angst
Heute werde ich einen wichtigen Schritt machen und vielleicht viel verlieren!
Hätte sie mich nicht darauf angesprochen würd ich jetzt nicht schon den ganzen Tag mit rasendem Herzen die Uhr anstarren in der Hoffnung, sie würde schon den nächsten Tag zählen!
Ich habe Angst!
Angst davor etwas dummes zu sagen!
Angst sie zu verletzen...
Doch diese Angst hält mich vielleicht auf, das durchzusetzen, was ich eigentlich wollte. Damals bei ihm hab ich auf mein Herz gehört und jetzt sagt mein Herz: Tu es, dann geht's dir besser! Aber was wenn nicht? Was wenn ich mich danach noch schlechter fühle? Aber ich weiß das ich was ändern muss und endlich die Sache, die in meinem Kopf herumgeistert seinen Frieden finden zu lassen!
Was immer heute Abend raus kommt, ich weiß, dass ich jemanden habe, der hinter mir steht... und sie nicht! Denn obwohl ich mich entschlossen hab, quält mich mein Gewissen ständig. Doch ich weiß das sich das legen wird und dass sowohl ich als auch sie darüber hinweg kommen! Wie schon gesagt, das Leben ist Veränderung!
Ein ewiges Binden und Trennen!
Fangen und Fallen lassen!
Suchen und Finden!
Keine Angst, so schlimm wird es nicht. Es wird nicht enden, so zumindest meine Absicht! Ich werde sie nicht noch weiter fallen lassen, sondern so sanft wie mir möglich ablegen...
Ich muss es tun!
Ich werde das eine, was ich hab fallen lassen um das andere aufzufangen!
Hätte sie mich nicht darauf angesprochen würd ich jetzt nicht schon den ganzen Tag mit rasendem Herzen die Uhr anstarren in der Hoffnung, sie würde schon den nächsten Tag zählen!
Ich habe Angst!
Angst davor etwas dummes zu sagen!
Angst sie zu verletzen...
Doch diese Angst hält mich vielleicht auf, das durchzusetzen, was ich eigentlich wollte. Damals bei ihm hab ich auf mein Herz gehört und jetzt sagt mein Herz: Tu es, dann geht's dir besser! Aber was wenn nicht? Was wenn ich mich danach noch schlechter fühle? Aber ich weiß das ich was ändern muss und endlich die Sache, die in meinem Kopf herumgeistert seinen Frieden finden zu lassen!
Was immer heute Abend raus kommt, ich weiß, dass ich jemanden habe, der hinter mir steht... und sie nicht! Denn obwohl ich mich entschlossen hab, quält mich mein Gewissen ständig. Doch ich weiß das sich das legen wird und dass sowohl ich als auch sie darüber hinweg kommen! Wie schon gesagt, das Leben ist Veränderung!
Ein ewiges Binden und Trennen!
Fangen und Fallen lassen!
Suchen und Finden!
Keine Angst, so schlimm wird es nicht. Es wird nicht enden, so zumindest meine Absicht! Ich werde sie nicht noch weiter fallen lassen, sondern so sanft wie mir möglich ablegen...
Ich muss es tun!
Ich werde das eine, was ich hab fallen lassen um das andere aufzufangen!
16. Januar 2011
Keine Zeit
Manchmal hab ich viel zu wenig Zeit.
Ich frag mich des öfteren, warum Zeit so gemein ist... Damals hatte ich viel zu viel Zeit, hab mich mit unnötigen Dingen beschäftigt, meine Zeit verschwendet!
Heute wünsch ich mir meine verschleuderte Zeit zurück!
Ich hab viel zu wenig Zeit!
Schule raubt mir so viel Zeit, nicht nur von acht Uhr morgens bis manchmal fünf Uhr nachmittags sondern auch noch abends und nachts... Hausaufgaben, lernen, ich hab nach 12 Jahren langsam meine Energie für sowas verloren!
Ich wollte immer die Beste sein, das ist mir nicht mehr wichtig... was bringt es mir beste Noten in Chemie zu schreiben...?
Ich will Schauspielern!
Aber selbst das kostet mich im moment zu viel Zeit.
Montag nach der Schule bis um kurz vor sieben Uhr abends.
Und dann noch am Samstag... einen Monat lang...
Aber dann hab ich einen professionellen Schauspielkurs hinter mir!
Das ist doch das, was ich immer wollte, oder?
Ich weiß nicht mehr was ich will!
Momentan will ich nur Zeit mit ihm verbringen! Einfach mit ihm zusammen sein, dann ist mir eigendlich egal was um mich herum passiert!
Aber das kann doch nicht mein Lebesziel sein oder?
Es macht mich seit acht Monaten glücklich, aber wie lange noch?
Und wenn ich dann nichts habe, werde ich mich selbst verfluchen! Deshalb muss ich was tun, irgendwas, dass mir später hilft! Mein Leben sichert! Mein Überleben!
Aber ich brauche Zeit!
Zeit zum Nachdenken, auch wenn ich sie viel lieber mit ihm verbringen würde, aber er muss ja auch seine Zukunft retten!
Warum kann man nicht einfach tun, was einem am liebsten ist?
Ich frag mich des öfteren, warum Zeit so gemein ist... Damals hatte ich viel zu viel Zeit, hab mich mit unnötigen Dingen beschäftigt, meine Zeit verschwendet!
Heute wünsch ich mir meine verschleuderte Zeit zurück!
Ich hab viel zu wenig Zeit!
Schule raubt mir so viel Zeit, nicht nur von acht Uhr morgens bis manchmal fünf Uhr nachmittags sondern auch noch abends und nachts... Hausaufgaben, lernen, ich hab nach 12 Jahren langsam meine Energie für sowas verloren!
Ich wollte immer die Beste sein, das ist mir nicht mehr wichtig... was bringt es mir beste Noten in Chemie zu schreiben...?
Ich will Schauspielern!
Aber selbst das kostet mich im moment zu viel Zeit.
Montag nach der Schule bis um kurz vor sieben Uhr abends.
Und dann noch am Samstag... einen Monat lang...
Aber dann hab ich einen professionellen Schauspielkurs hinter mir!
Das ist doch das, was ich immer wollte, oder?
Ich weiß nicht mehr was ich will!
Momentan will ich nur Zeit mit ihm verbringen! Einfach mit ihm zusammen sein, dann ist mir eigendlich egal was um mich herum passiert!
Aber das kann doch nicht mein Lebesziel sein oder?
Es macht mich seit acht Monaten glücklich, aber wie lange noch?
Und wenn ich dann nichts habe, werde ich mich selbst verfluchen! Deshalb muss ich was tun, irgendwas, dass mir später hilft! Mein Leben sichert! Mein Überleben!
Aber ich brauche Zeit!
Zeit zum Nachdenken, auch wenn ich sie viel lieber mit ihm verbringen würde, aber er muss ja auch seine Zukunft retten!
Warum kann man nicht einfach tun, was einem am liebsten ist?
1. Januar 2011
Veränderung
Mein neues Leben hat 2010 angefangen.
Ich hab meine alte Schule, die ich so sehr hasse, hinter mir gelassen und bin einen Schritt weiter.
Einen Schritt weiter in ein glückliches Leben!
Um mein neues Leben anfangen zu können musste ich alles zurück lassen.
Ich habs so nicht gewollt, aber es ist passiert...
Ich hab meine Einstellungen geändert, meine Gewohnheiten und meine Ziele.
Und meine Freunde.
10 Jahre hatte ich eine beste Freundin. Wir hatten eine wirklich coole Zeit und wir haben uns ein Gehirn geteilt.
Wie gesagt, wir hatten.
Es ging vorbei, ich hab mich verändert.
Ohne sie.
Ich wollte sie aber nicht ganz verlieren, hab mich hin und wieder mit ihr getroffen, nur selten allein. Und immer mehr hatte ich das Gefühl dass der Graben zwischen uns größer wurde, schon nach dem ersten mal.
Ich versuchte die Alte zu sein, aber es ging nicht.
Es erstickt mich.
Weil mein altes Ich schon tot war.
Ich hatte anfang 2010 meinen ersten Freund, doch ich war nicht in ihn verliebt, sondern nur ins Verliebtsein und das hat ER mich gelehrt.
Er hat mich erobert ohne dass ich es gemerkt hatte und plötzlich musste ich mich entscheiden, und ich habs beendet.
Schade, dass ich nicht mit ihm meine Anfänge machen konnte, das tut mir wirklich weh, aber wenn ich das alles noch nicht durchgemacht hätte, wär es vielleicht nie so weit gekommen.
Jetzt sind wir beinahe acht Monate zusammen.
Himmel wie die Zeit vergeht.
Es kommt mir vor als wär es erst gestern gewesen.
Aber es ist schon genau ein Jahr her, das hat mir der Brief gezeigt.
Doch ich weiß nicht was ich tun soll, ich kann nicht wieder aufbauen was nicht mehr existiert.
Denn es gibt nun leider Dinge und Menschen die mir wichtiger geworden sind.
Ich bin schuld, ja. Ich hab es zugelassen.
Ob ich es bereue?
Ja ich denke schon. Am Anfang. Aber ich bin darüber hinaus.
Aber ich kann dir nicht mehr geben was du willst.
Ich kann nur noch sagen: Leben ist Veränderung
Ich habe mich verändert, jetzt lebe ich!
Ich hab meine alte Schule, die ich so sehr hasse, hinter mir gelassen und bin einen Schritt weiter.
Einen Schritt weiter in ein glückliches Leben!
Um mein neues Leben anfangen zu können musste ich alles zurück lassen.
Ich habs so nicht gewollt, aber es ist passiert...
Ich hab meine Einstellungen geändert, meine Gewohnheiten und meine Ziele.
Und meine Freunde.
10 Jahre hatte ich eine beste Freundin. Wir hatten eine wirklich coole Zeit und wir haben uns ein Gehirn geteilt.
Wie gesagt, wir hatten.
Es ging vorbei, ich hab mich verändert.
Ohne sie.
Ich wollte sie aber nicht ganz verlieren, hab mich hin und wieder mit ihr getroffen, nur selten allein. Und immer mehr hatte ich das Gefühl dass der Graben zwischen uns größer wurde, schon nach dem ersten mal.
Ich versuchte die Alte zu sein, aber es ging nicht.
Es erstickt mich.
Weil mein altes Ich schon tot war.
Ich hatte anfang 2010 meinen ersten Freund, doch ich war nicht in ihn verliebt, sondern nur ins Verliebtsein und das hat ER mich gelehrt.
Er hat mich erobert ohne dass ich es gemerkt hatte und plötzlich musste ich mich entscheiden, und ich habs beendet.
Schade, dass ich nicht mit ihm meine Anfänge machen konnte, das tut mir wirklich weh, aber wenn ich das alles noch nicht durchgemacht hätte, wär es vielleicht nie so weit gekommen.
Jetzt sind wir beinahe acht Monate zusammen.
Himmel wie die Zeit vergeht.
Es kommt mir vor als wär es erst gestern gewesen.
Aber es ist schon genau ein Jahr her, das hat mir der Brief gezeigt.
Doch ich weiß nicht was ich tun soll, ich kann nicht wieder aufbauen was nicht mehr existiert.
Denn es gibt nun leider Dinge und Menschen die mir wichtiger geworden sind.
Ich bin schuld, ja. Ich hab es zugelassen.
Ob ich es bereue?
Ja ich denke schon. Am Anfang. Aber ich bin darüber hinaus.
Aber ich kann dir nicht mehr geben was du willst.
Ich kann nur noch sagen: Leben ist Veränderung
Ich habe mich verändert, jetzt lebe ich!
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